Episode 12
Ich spreche über soziale Rollen. Wie wir zu ihnen kommen, wie sie uns prägen und wie wichtig es ist, sich stets ein eigenes Bild davon zu machen.
Ich spreche über soziale Rollen. Wie wir zu ihnen kommen, wie sie uns prägen und wie wichtig es ist, sich stets ein eigenes Bild davon zu machen.
Warum wir kein Silvester brauchen, um uns Vorsätze zu gestalten oder offen für die Veränderung zu sein.
Macht es uns glücklich stets und stetig in den Tag hineinzuleben oder brauchen wir doch ab und an Struktur im Alltag? Dieser Frage geh ich mit meinen Gedanken auf den Grund und ich bin gespannt auf deine Antwort.
Warum es gut ist einfach mal was neues auszuprobieren und wieso ich mich einer Jahresgruppe angeschlossen habe, die sich mit Fotografie beschäftigt.
Die vergangenen Jahre in der Pandemie, waren mehr wie herausfordernd. Nun ist die Zeit vorbei, doch die Umstellung kann schwierig sein. Ich spreche darüber, womit ich Anpassungsschwierigkeiten habe und dass das alles völlig normal ist.
Geschichten sind zum Erzählen da. Weil was wär die Welt ohne sie. Doch oft glauben wir, dass ausgerechnet unsere Geschichte zu klein und unbedeutend ist. Wurm? Weil wir stets die großen Geschichten hören und im Vergleich dann schlecht abschneiden.
Ich bin der Meinung, dass das nicht die Wahrheit ist. Die Wahrheit ist, alle Geschichten, die nicht erzählt werden, sind ein Verlust für die Welt.
Dadurch das wir unsere Erlebnisse teilen, erkennen wir einander. Wir erfahren, dass wir nicht allein mit unseren Gedanken und Sorgen sind. Erkennen, dass andere ähnliche Hürden hatten und können so voneinander lernen. Uns gegenseitig ermutigen und...
Wenn du Dinge tust, die du liebst, dann bist du mit einer Leichtigkeit verbunden. Daraufhin sehen selbst Hürden klein und fein aus. Du hast beim Tun stets gute Laune und nimmst schwierige Umstände mit Leichtigkeit. Meine Einladung an dich:
Finde deine Antwort auf diese Frage - Liebst du, was du tust oder tust du, was du liebst?
Wie geht es dir mit dem Begriff?
Ich mag das Wort so gar nicht. Warum auch immer, es ist sehr negativ besetzt für mich. Dabei kann das Wort gar nichts dafür, denn es ist von Natur aus neutral. Begriffe haben eine Wirkung auf uns, durch unsere Erfahrungen und abgespeicherten Gefühlen. Und genau das betrachte ich heute etwas genauer.
Kennst du deine Prioritäten?
Prio - Nummer eins. Etwas oder jemandem den Vorrang geben. Etwas oder jemand hat Bedeutung und steht damit auf Platz eins. Was ist deine Nummer eins und an welcher Stelle kommst du?
Beruflich ist uns das Thema oft sehr vertraut. Wir besuchen Workshops dazu und entwickeln unser eigenes System, um eben nach den Prioritäten zu handeln.
Doch wie ist das privat? Damit meine ich nicht Hauhalt und die Versorgung der Familie. Ich spreche darüber, welche Prioritäten hast du und ist deine Person eine davon. Oder stellst du dich immer hinten an, weil … Ja, warum eigentlich?