16 - Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
Shownotes
Inhalt
Wer sind wir eigentlich? Und bleiben wir immer dieselben Menschen? Neue Erfahrungen, neue Rollen und neue Herausforderungen verändern uns ständig. Besonders grosse Veränderungen wie ein Leben im Ausland, Rückkehr oder berufliche Neuanfänge bringen oft neue Seiten in uns hervor.
Wir denken oft, Identität ist etwas Festes. Doch mit jedem neuen Erlebnis verändert sich etwas in uns.
Eine Folge über Wachstum, Veränderung und die vielen Versionen unseres Selbst.
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HI, ICH BIN JANA!
Ich bin WAHRHEITSfinderin, KLARHEITSfinderin und ZUFRIEDENHEITSunterstützerin.
Ich habe sieben Jahre im Ausland gelebt. Genauer gesagt in Suzhou/China. Es war eine Zeit voller Inspiration, Herausforderungen und einmaligen Erlebnissen. Zurück in Deutschland habe ich erlebt, das Rückkehr nicht gleich Ankommen ist. In diesem Podcast teile ich meine Erfahrungen, um dich in deinem Prozess zu unterstützen. Ankommen nach dem Ausland. Zurückkommen ohne sich zu verlieren.
In meiner Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie begleite ich Menschen auf ihrem Weg der Zufriedenheit, bestärke sie die eigenen Werte und Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen, um daraus kraftvolle Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen. Ebenso unterstütze ich die eigenen Rollen im System zu hinterfragen und mit den Antworten kreativ das eigene Sein zu gestalten.
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Mein Begleitangebot
Ich begleite Begleitpersonen internationaler Entsendung bereits vor der Rückkehr und durch das erste Jahr danach, damit Abschied, Ankommen und Neuorientierung nicht allein bewältigt werden müssen. Nicht nur durch die Rückkehr kommen, sondern ein stabiles, eigenständiges Leben danach aufbauen.
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00:00:00: Wer bin ich und wenn ja wie viele?
00:00:02: Ich finde, das ist der perfekte Satz für den Einstieg in diese Folge.
00:00:07: Der ist nicht von mir, der ist von dem Herrn Precht, der darüber ein Buch geschrieben hat.
00:00:11: Wer bin' ich und wer'n ja wieviele?
00:00:13: Ich hab es auch gelesen zwischendrin glaube ich aber mal abgebrochen zum Lesen weil's so n bisschen kompliziert war.
00:00:18: Aber die Message, die dahinter steht is ja... Die Frage, wer bin ich?
00:00:23: Und Ja welche Identität habe ich, wer Bin ich und Bin ich immer die gleiche Person oder gibt es mich mehrfach?
00:00:32: also das sind so fragen die mich die letzten wochen beschäftigt haben gerade jetzt im Übergang Im prozess von ins außen gehen und zurückkommen.
00:00:41: ich glaube aber auch dass man sich damit immer mal wieder beschäftigt wenn Es zu umbrüchen in seinem eigenen leben kommt zu einer weiterentwicklung oder umgestaltung und deswegen Machen wir heute mal dieses thema hier auf import cast Auf ein kaffee mit jana ausland rückkehr unter zwischen mit mir jana ludolf.
00:00:58: Ich bin der host dies Podcast ist und auch dieser Folge und teile meine Gedanken dazu.
00:01:04: Ich habe auch so ein bisschen was recherchiert, da werde ich immer mal auf mein Zettel spieken damit ich das, was ich recherchierte, hier einmal mit einfließen lasse.
00:01:14: aber wir beginnen mal mit meiner eigenen Wahrnehmung und meinem eigenen Erleben wie ich dazugekommen bin diese Gedanken und diese Folge jetzt zu haben.
00:01:27: Es ist so, dass wir jetzt seit knapp zwei Jahren zurück sind in Deutschland und ich ein Bild hatte von mir und dem Leben wie ich es hier haben wollte.
00:01:38: Also ich hatte das Bild, das entstanden bevor wir gegangen sind.
00:01:42: dann hatte ich dieses Bild als wir da waren.
00:01:44: dann musste das hier und da angepasst werden wie das eben zu ist wenn man irgendwo hinkommt.
00:01:47: man hat eine Idee wie das Leben funktioniert stellt fest bestimmte Dinge gehen hier einfach nicht weil die Organisation anders ist, weil die Struktur anders ist.
00:01:54: Weil andere Aufgaben da sind und andere Pflichten nicht pflichten.
00:01:59: also es ist in der Theorienpraxis sind ja immer so zwei Passchure.
00:02:03: deswegen gibt's bei der Fahrschultheorienpraxis ich glaube dann wenn man sich was vorgestellt hat und man lebt das dann in der Praxis erweist sich manches als beständig und manches Nicht beständig.
00:02:18: Und dann fängt man anders so an zu passen und entwickelt auch eine neue Idee von dem Leben, wie man das hier haben will?
00:02:26: Ich glaube jeder von uns hat immer eine Idee wo es hingehen kann, wo die Reise hingehen können welche Ziele verfolgt werden Welche Wünsche erfüllt werden und so.
00:02:34: ne und das hatte ich auch und dann habe ich nach einem nach zehn Monaten festgestellt dass die idee wieder nicht klappt und dann hab ich mich wieder neu erfunden so nennt man das ja neu modern und war dann jetzt bis jetzt so fast ein Jahr mit einem Bild von mir unterwegs, von dem ich überzeugt war dass das so mir entspricht.
00:02:56: Und es entspürcht mir auch dieses Bild und gleichzeitig weiß des Löcher auf wo's halt überhaupt nicht funktioniert und wo ich nach zwei Jahren wieder dabei bin dieses Bild neu zusammensitzen.
00:03:12: Und ich finde das sauanstrengend.
00:03:14: Ich finde es deprimierend, traurig und herausfordernd!
00:03:20: Ich möchte nicht immer wieder mich neu erfinden wollen oder neue Ideen von mir entwickeln wollen.
00:03:25: Ich möchte einfach mal eine Idee haben die dann konstanter ist.
00:03:30: aber wie wir wissen über Gänge brauchen Zeit... brauchen ja kostenkraft arbeit einfach so immer wieder dran zu bleiben.
00:03:39: nichts passiert ohne unser zutun.
00:03:41: also wir müssen schon uns irgendwie für die gestaltung des ganzen.
00:03:46: Ja befassen sage ich jetzt mal und demzufolge ist es auch immer wieder mit mit dem was in uns ist und was um uns rum ist beschäftigen und somit.
00:03:55: Ist dieses titat was ich gerade genannt habe so zu treffen?
00:03:59: weil ich mich dann schon frage wer bin nicht und wenn ja wie viele?
00:04:02: und Wir sprechen hier von der eigenen Identität, wir sprechen hier vom eigenen Selbstbild und wir sprechen davon dass wenn wir Übergänger haben ins Ausland gehen zurückkommen uns wieder eigentlich dann wieder weggehen wie auch immer.
00:04:18: Wie immer wieder nicht immer wieder bei null anfangen.
00:04:21: das klingt so als wenn es davor nicht gegeben hätte.
00:04:24: Und gleichzeitig ist es aber immer wieder eine Null Linie wo wir neues neue Idee von uns entwickeln.
00:04:31: und wenn ich meine von uns dann meine ich in diesem speziellen Fall wirklich uns Frauen als Begleitpersonen, die eben mit ins Ausland gehen und die eigenen Bedürfnisse kurz hinten anstellen.
00:04:43: Die eigene Karriere kurz hinten einstellen alles natürlich abgesprochen und alles im Gegenseitigen Einverständnis.
00:04:49: Und trotzdem diese Gleichzeitigkeit von der Ich auch immer spreche gibt es da diesen Punkt wo man sich sagt was muss ich denn mich jetzt schon wieder neu erfinden?
00:04:57: Aber Es ist im Prozess so irgendwie Es bringt der Prozess so mit sich, glaube ich.
00:05:03: Dass wir uns immer wieder neu erfinden und das ist super anstrengend!
00:05:06: Und ich muss sagen gerade für mich jetzt die letzten zehn-elf Monate so eine Idee hatten wie es beruflich weitergehen kann welchen Ding ich mich beschäftigen möchte Jetzt zu erkennen dass eben alles nicht so funktioniert Wie ich mir das vorgestellt habe und dass ich da schon wieder darüber nachdenken muss was Ich abgebe was was grade Nicht läuft Was mir Energie zieht statt dass es mir Energie gibt hat schon wieder das Gefühl, dass ich mich als Jana schon wieder neu erfinde.
00:05:33: Und es mag immer so spannend klingen wenn man dann irgendwelche Auswanderfilme sieht oder Movies sieht oder auch von Interviews hört.
00:05:42: zu dieses Jahr habe ich mich selbst neu erfunden und das ist vielleicht im ersten Arbeitsgang ganz witzig wenn man ins Ausland geht und sich überlegt was kann ich jetzt hier von mir leben, was ich vorher vielleicht nicht leben konnte.
00:05:55: Ich kann jetzt hier für lesen nicht freie Entscheidungen treffen weil ich bin fürs Geld verdient verantwortlich.
00:06:00: Kann mich hier beruflich mal ganz neu ausprobieren, weil ich eben einen ganz anderen Job bekommen habe und das klingt im ersten Arbeitsgang alles toll und es ist auch ohne Frage.
00:06:09: aber wenn dann gar keine Ruhe mehr so reinkommt und gerade wir Frauen die damit ja regelmäßig konfrontiert sind denn ist es sauanstrengend?
00:06:16: also es ist einfach sauan streng.
00:06:18: Gerade für Frauen, die auch Kinder haben.
00:06:21: Ich will nicht sagen dass Frauen die keine Kinder haben weniger anstrengendes Leben haben aber ich spreche jetzt mal als Mutter weil ich habe ja auch zwei Kinder Gerade so dieses Mitjahmutter, wie will ich als Mutter sein?
00:06:32: Wenn die Kinder größer ist man keine Kindergarten-Mutti.
00:06:35: Dann ist man eine Schulmutti und ein Teenagermutti, dann ist man die Mutti von einem erwachsenen Kind, dann leben die Kinder nicht mehr da.
00:06:42: Da verändert sich alle Nasen irgendwas.
00:06:44: Immer ist irgendeine Phase.
00:06:46: also kleine Kinder sagt man ja es ist ne Phase geht vorbei.
00:06:48: aber wir als Erwachsen haben das auch diese Phasen der Anpassung, dann läuft es und dann muss man wieder in andere Ideen beginnen.
00:06:54: Es ist nicht verwunderlich dass Frauen die zum Beispiel auf die Kinder konzentrieren, nach dem Auszug der Kinder an dem Entenessiesyndrom leiden.
00:07:03: Also in diesem leeren Nestsyndrom mit sich selbst plötzlich gar nichts anzufangen, Wissen und Symptomatiken, Aufweisen, Depressionen ähneln weil diese Lebensaufgabe plötzlich wechseln.
00:07:12: sie müssen sich überlegen ja wer bin ich denn eigentlich?
00:07:16: Was will ich jetzt noch mit dem Leben machen?
00:07:18: wie will ich es gestalten?
00:07:19: also Wer bin ich und welche Version von mir darf jetzt gerade zum Vorschenken kommen?
00:07:23: Und das ist immer wieder herausfordern Immer wenn wir eine Version haben, mit der wir uns gut fühlen und die vielleicht auch gerade gut funktioniert.
00:07:32: Wenn das dann ins Wanken kommt ich meine Wir haben im Außen oft schon viel was wankt und was nicht safe ist.
00:07:38: Wenn es dann plötzlich uns selber noch so betrifft, dann wangt alles.
00:07:41: Und bei mir hat in den letzten zwei Monaten irgendwie alles gewankt.
00:07:44: Ich war motivationslos, ich war lustlos.
00:07:47: Ich bin nicht in die Pütte gekommen!
00:07:49: Ich habe mich viel mit Prokrastinieren beschäftigt.
00:07:51: also Ich habe mich gut auch selbst abgelenkt, da mal hin zu gucken.
00:07:55: Was ist denn das was mich gerade so zurückhält und wo wird denn Energie genommen?
00:08:00: In welchem Bereich wird mir die Energie weggenommen statt dass es mir die energie gibt?
00:08:04: Und wo hab ich eine idee von mir Die aber grade gar nicht passt und Eine Idee zum beispiel von mir ist?
00:08:09: ich habe viel kunst gemacht in china die letzten jahre und Auch sehr erfolgreich mit guten freunden zusammen events organisiert.
00:08:16: wir haben ausstellungsorganisiert meine bilder wohnung gekauft die hängenwelt weil das war Wirklich eine ganz tolle Zeit und das war mein Wunsch, dass hier einfach auch zu implementieren und zu leben.
00:08:26: Aber ich fange ja einfach auch bei Null an.
00:08:29: Ich muss hier einfach gucken wo ist Kunst?
00:08:31: mit dem kann ich mich verbinden?
00:08:32: wie funktioniert das?
00:08:33: Dann ist es alles ein bisschen anders als das was ich aus Asien kenne.
00:08:38: Das erschwert das alles.
00:08:39: hinzu kommt einfach auch, dass ich ja beruflich als Coach unterwegs bin.
00:08:44: Weil ich hier den Podcast habe.
00:08:45: also ich hab ja noch andere Dinge so zu tun plus ich bin halt noch Mama.
00:08:49: wir haben ein Haushalt zu organisieren Ich habe ein Leben mit meiner Familie wo ich integriert bin und Dinge einfach auch von mir organisiert und als Pflicht übernommen werden Und dann zu erkennen dass jetzt gerade diese Version meines Künstler da seins gerade aktuell nicht funscht.
00:09:07: Das ist traurig, das Schmerz.
00:09:10: Das anzuerkennen und loszulassen.
00:09:12: Es heißt ja nicht, dass es dann nie wieder kommt.
00:09:15: Es heisst einfach nur im Moment ist das... ...nicht möglich auszuleben!
00:09:21: Und das ist ein Teil der mir aber wichtig ist.. ..und der mir auch gut tut, aber gleichzeitig fehlt der Raum und der Platz und die Zeit und was auch immer.
00:09:29: Und dann zu sagen okay ich lasse den Teil jetzt kurz mal in Urlaub fahren und guck mir den später nochmal an Und erfinde mich jetzt nochmal neu, das ist halt einfach.
00:09:41: Manchmal will man einfach dass es so ist wie man isst und natürlich will niemand stuhr und festgefahren sein.
00:09:46: Niemand will stuer und fest gefahren sein!
00:09:49: Und gleichzeitig gehört aber auch dazu, dass man sich immer wieder selber sieht, sich selbst wahrnimmt, sich self reflektiert und immer wieder schaut bin ich da wo ich bin am richtigen Ort?
00:10:00: mache die Dinge die mir Spaß machen als Jana, als Mensch.
00:10:06: Als Individuum zu tun?
00:10:08: oder sind es Dinge die ich tue und die ich angepasst tue?
00:10:11: Und ich habe jetzt mal mitgebracht weil dieses Wort Identität finde ich so groß und ich finde das auch so schwer und ich könnte es selbst nicht erklären.
00:10:22: deswegen habe ich eine Definition mitgebracht Weil wenn wir uns darüber unterhalten was ist Identität und wie viele Identitäten gibt's denn müssen wir uns mal ganz kurz mit dieser Basis beschäftigen.
00:10:34: Und ich habe jetzt ganz einfach die Wikipedia Identität genommen, weil sie einfach auch verständlich ist.
00:10:40: Es gibt bestimmt noch ganz andere, die wunderbar anders unter Mauer sind.
00:10:43: aber jetzt hier für den Moment reicht das um dass wir beide eine Basis haben auf die wir aufbauen.
00:10:49: also Identität kommt vom mittelateinischen heißen Wesenseinheit und ist das die Gesamtheit der Eigenschaft oder Eigentümlichkeiten eines Gegenstandes oder Objektes oder eben Individuum was uns von anderen unterscheidet.
00:11:05: Also im ähnlichen Sinne wird der Begriff auch zur Charakterisierung von Personen verwendet, wobei dann eben die psychologischen-soziologischen Gründe im Vordergrund stehen und genau.
00:11:18: Und dann gibt es hier noch eine Erklärung nach Rolf Örter und Leo Montalla basiert auf die Entitätsentwicklung beim Menschen auf zwei Prozessen.
00:11:29: Also die haben das so für sich damit beschäftigt und haben das dann so herausgefunden, nämlich der Selbsterkenntnis und der Selbstgestaltung.
00:11:36: Das heißt, die psychische Identität des Menschen ist nicht unveränderlich und keine wie auch immer eindeutige Essenz-Identität als psychologisches Konzept nimmt an dass sich die Person mit etwas identifiziert.
00:11:52: Also Identität heißt wir sind kein Neutrom sondern wir leben von ein und aus Flüssen.
00:11:57: also Einflüssen, ausflüsten haben wir auch manchmal.
00:12:00: Also du weißt was ich meine?
00:12:01: Und darüber verschaffen wir uns Identität.
00:12:04: also es kann sein dass jemand sagt Ich bin die Frau von das ist mein Identität dass immer ich bin Künstler ich bin Mama ich bin berufstätig ich bin Verein.
00:12:11: also das ist so eine Identität eine Zugehörigkeit über die wir uns auch klar definieren und was uns natürlich auch ein gutes Gefühl gibt zu sagen wer bin ich denn?
00:12:19: weil wir nämlich in diesen einzelnen Bereichen logischerweise Teile unserer Persönlichkeit ausleben können also Sei es werte sei ist das wir bestimmte Bedürfnisse von uns befriedigen dass wir Interessen entwickeln entdecken also jede Identität die wir so annehmen.
00:12:35: Ist ja auch eine Chance und selber näher kennenzulernen und ich bin ja sowieso der Meinung, dass das der sindes lehmens ist ganz viel Erfahrung zu machen um immer mehr über sich selber herauszufinden.
00:12:43: jeder kann ihren eigenen sindes lebens haben.
00:12:45: also sag mir gerne was dein sindes leben ist also in deiner definition.
00:12:48: also ich glaube wirklich das ist es so erfahrung machen momente sammeln und sich selber Dabei einfach entdecken was geht, was gibt nicht.
00:12:56: Was ist gut?
00:12:56: Was ist weniger gut?
00:12:57: also ich glaube dass es wirklich sindes Leben so und das sagen ja die beiden eben auch ne Dass sich man die Person mit etwas identifiziert und dann eben über Selbsterkenntnis und Selbstgestaltung eben näher kommt.
00:13:09: Hinzu also dazu gehört zum Beispiel auch Merkmale von bestehender Gruppen Identität.
00:13:14: Also gehöre ich einer bestimmten Gruppe an der Müttergruppe Neighborhood-Gruppe, der Lehrergruppe, whatever.
00:13:21: Es gibt so viele Gruppen wo man Sportgruppe kann man also ganz viele Dinge wo man dazugehört und das ist dann eben auch eine Zugehörigkeit wie eine Identität wo man sagt okay da gehöre ich jetzt dazu dass es so zu entspricht beim Werten und meinen Vorstellungen vom Leben.
00:13:36: genau.
00:13:37: Und sie schreiben eben auch noch, in gewisser Hinsicht dient die Gruppen die Identität als notwendiger Prozess zur Heranbildung einer eigenen Persönlichkeit.
00:13:46: Aber sie sind stets ein Element der Fremdbestimme und Zuschreibung.
00:13:49: Also es ist immer beides ne?
00:13:50: Ich will jetzt aber auf den Punkt hinaus dass es um uns selber geht das wir eben das haben und uns darüber identifizieren und dann eben auch eine gewisse Entspannung kommen um eben den Herausforderungslebens gewappnet zu sein.
00:14:06: Die psychische Identität wird teilweise eben auch durch soziale Rollen bestimmt.
00:14:09: Das hatte ich schon mal hier angesprochen, also dass wir bei die Entität kann ... Was eine Identität?
00:14:15: Kann aber nicht nur auf diesem Bier basieren.
00:14:17: in zahlreichen Kulturen und Gesellschaften besteht die Identität eben auch in der Einzigartigkeit im Ich Also indem eine Person sich als anders erlebt.
00:14:24: so Und diese sozialen Rollen hatte ich in irgendeiner Folge schonmal gehabt, welche Rollen haben wir, welche rollen leben wir?
00:14:29: Welche Rollen habe wir freiwillig, welche nicht freiwillige?
00:14:32: das kommt ja auch noch einmal alles damit rein.
00:14:34: Also du merkst schon alleine darüber, dass wir jetzt so besprechen ist.
00:14:37: Das ist halt ein total komplexes Thema finde ich.
00:14:41: Identität und Selbstwert habe ich noch mal recherchiert.
00:14:44: also für Menschen ist ein ungewollte Identitätsverlust psychisch ein großes Problem Wenn eben Zugehörigkeiten wegfallen Familie Nationen Regionen Religion freunde Gruppen wenn man sozusagen sich nicht mehr mit dieser Gruppe identifizieren kann Und sich dadurch physisch oder psychisch isoliert fühlt.
00:15:05: Und da sind wir ja schon bei einem Punkt, bei diesen Übergängen.
00:15:09: Wenn man sagt wer bin ich und wenn ja wie viele?
00:15:12: Man zieht in eine unbekannte Umgebung ein unbekantes Land mit einer anderen Kultur mit völlig unbekannten Menschen mit einer unbekannten Sprache dann erfindet man sich in dem Moment neu weil man den Herausforderungen umgehen möchte.
00:15:29: Man hat sicher dafür entschieden.
00:15:30: Manche vielleicht auch nicht aber gehen mal von dieser Freiwilligkeit aus Und man stellt sich diesen ganzen Sachen und entdeckt dann an sich neue Eigenschaften zum Beispiel.
00:15:40: Man ist gelassener, man ist sprachbegabt, da man ist plötzlich sportlich unterwegs wenn man ganz viel zu Fuß macht bla bla bla.
00:15:47: Man is flexibel weil man sich auf die Situation anders einstellen kann, man hat plötzlich Freude am Kochen, am Backen wie auch immer und erfährt sich ganz anders und denkt sich krass.
00:15:55: also bevor ich nach ins Ausland gegangen bin war ich so und jetzt bin ich hier so.
00:16:01: Ich sehe schon den Unterschied an Personen und so ist es bei mir ja auch.
00:16:05: Also die Person, die vor China war eine andere wie die, die ich in China war.
00:16:12: Ich glaube nicht dass man sich von Grund auf ändern kann oder glaube ich das doch?
00:16:19: Ich glaube, so bestimmte Punkte bleiben.
00:16:21: Aber zum Großteil kann man sich einfach neu erfinden und neu entdecken und auch neu ausprobieren.
00:16:25: Und das macht natürlich auch unfassbar viel Spaß.
00:16:28: gerade wenn man in einer unbekannten Umgebung ist die einen einfach nicht kennt wo man einfach mal mutiger sein kann was soziale Kontakte angeht dann war man vielleicht vorher gar nicht so.
00:16:36: der Partiment hat aber immer das Gefühl ach eigentlich würde ich das schon gerne ausprobierend eine um bekannte Umgebungen wo ein keiner so kennen kann man plötzlich so die Partymaus sein und sich das ausprobiert.
00:16:45: also es ist ja auch ne wahrliche Chance sich neu kennenzulernen eine andere Identität auch anzunehmen und die dann auch bewusst auszuleben.
00:16:55: Und wenn man auch merkt, dass ein das nicht stresst oder dass kein Energie raubt sondern Energie schenkt ist es ja super!
00:17:00: Also da ist es eine wahre Chance einfach neue Anteile von sich zu entdecken und die denn auch so krass zu leben und sich damit feinzufühlen.
00:17:11: Das heißt ja nicht, dass die Identität plötzlich weg ist aber sie nicht so präsent wie das, was dann gerade da ist.
00:17:20: Und wenn man aber diese neue Identität die man da im Ausland zum Beispiel angenommen hat total feiert weil man sich selber kaum wieder erkennt, weil man ja wirklich neue Wege ausprobiert ist und gegangen ist und so und man zieht dann wieder um oder zieht sogar zurück nach Deutschland und merkt es passt hier nicht so, dann fängt man ja wieder an zu überlegen Ja wer will ich denn hier sein?
00:17:41: Es ist immer gut eine Idee zu haben von dem was man möchte Sonst wie einkaufen im Supermarkt ohne Zettel so dann kaufst du jeden möglichen Blödsinn ein, gehst nach Hause stets fest.
00:17:52: Der Korp ist voll aber eigentlich ist da nur Bullshit bei.
00:17:54: besser ist ja man hat eine kleine Liste, kauft man immer noch ein bisschen Bullshit nebenbei einen Aber grundsätzlich die Hauptpunkte auf der Liste stehen und so glaube ich ist es schon auch im Leben wenn man so ne kleine Idee davon hat.
00:18:04: Wenn ich jetzt das und das mache, wenn ich jetzt zum Studium gehe, dann möchte ich mit diesem Abschluss die und die Arbeit oder den und den Job oder dann ins Ausland, nämlich den Job in der Stadt annehmen stelle ich mir vor, dass sich da deine Familie gründet oder wie auch immer.
00:18:17: Man hat ja einfach Ideen von sich selber und man hat ja auch eine Idee vielleicht was man am Ende des Lebens alles gesehen oder erlebt haben möchte oder welche Erfahrungen man macht haben möchte.
00:18:26: so es hilft ja ungemein.
00:18:28: wenn man aber gerade bei diesen Umzügen und diesen Übergängen feststellt man hat eine Idee oder man lebt grade die beste Version seiner selbst zum Beispiel Und kann das aber hier sogar nicht und fängt wieder bei Null an.
00:18:38: also man fängt ja nicht beim Null nach Schnalzeht Aber du weißt was?
00:18:40: Ich meine es gibt so ne Null Linie wo man dann wieder startet Dann ist das halt krass herausfordern.
00:18:47: Also wirklich, und ich muss sagen es ist anstrengend!
00:18:49: Und wenn man dann auch das Gefühl hat okay ich bin jetzt Jana die Podcasterin, die Autorin und ich hab meine Praxis und ich bin Künstlerin und ich mach diese mal sehenes... ...und man stellt dann fest ja aber es ist zu viel.
00:19:01: in dem Moment nicht dass ich sage wir sollen nicht viel vom Leben erwarten definitiv also wir sollen wirklich alles vom Leben warten was geht manchmal geht halt nur nicht alles parallel so.
00:19:12: das will ich damit sagen Bei manchen ist die Zeit noch nicht gekommen, bei manchen fehlt einfach noch ein bisschen Luft.
00:19:18: Weil ja, man mit der Familie noch beschäftigt ist oder whatever und das dann einfach zurückzustellen, nicht im Sinne von vergessen sondern okay wir warten jetzt hier noch ein paar Tage und dann passt das schon wieder.
00:19:29: es ist halt kacke frustrierend enttäuschend sich dann immer wieder Neut hinterfragen und zu gucken, ist das was ich tue?
00:19:38: Entspricht dass mir, meine Identität, meine Persönlichkeit, meinem Charakter.
00:19:42: Er entspricht es meiner Idee und Vorstellung vom Leben?
00:19:45: oder lauf ich hier gerade irgendwie auf dem Waldweg lang der noch nicht gemäht ist und verlaufe mich grade habe aber auch kein Bock zurückzugehen weil beides ist irgendwie anstrengend oder beides will ich nicht.
00:19:57: Und es kann sehr traurig machen einfach Traurig anstrend wo man sich einfach nur noch ins Bett legen will, decken über den Kopf und ruft mich an.
00:20:10: Wenn mir einer sagen kann, was hier eigentlich los ist?
00:20:11: Wer ich bin und ... Was ich hier eigentlich soll so.
00:20:16: Das is ... Ja das is Leben klar!
00:20:22: Egal ob im Ausland oder nicht mit irgendeinem Übergänge.
00:20:25: Ich glaube nur dass man mit Übergängen intensiver eben solche Sachen hat und schneller auch agieren darf und muss.
00:20:31: dann in solchen Situationen Und ich glaube auch wenn diese Identität wegfällt durch Zugehörigkeit, durch Rollen.
00:20:38: Durch Freunde, durch eine bestimmte Region.
00:20:40: Denn fällt man einfach!
00:20:42: Es ist das wie so ein freier Fall und man weiß sogar nicht wann komme ich auf?
00:20:45: Und wenn ich oft komme, wie komme ich auch?
00:20:47: Nicht umsonst ist bei der Rückkehr die Rate extrem hoch von Menschen, die dann eben Süchte entwickeln, Depressionen entwickeln.
00:20:56: also es ist ja nachvollziehbar warum warum das passiert weil einfach dass Mist ist, wenn man sich dann wieder überlegt.
00:21:07: Was mache ich denn jetzt so?
00:21:09: Und wenn das wegfällt was ein Feuer Sicherheit gegeben hat und die Identifikation oder eine Identität oder mit was identifiziere ich mich?
00:21:16: mit etwas zu was Gehörigte zu gibt?
00:21:19: ja krass Sicherheit logisch.
00:21:21: keiner will alleine irgendwo.
00:21:23: also es gibt bestimmt welche aber die meisten nicht.
00:21:25: die meisten wollen Nicht allein irgendwo.
00:21:27: die wollen zumindest ins einen menschen haben wo sie sagen da gehöre ich zu mit dem Mein bester Freund, mein Partner, meine Ehemann.
00:21:33: Meine Ehefrau, whatever!
00:21:35: Mein Tier... ich gehöre zu meinem Tier, ich identifiziere mich als Hausbesitzer auch aber Haustier-Besitzer Das ist einfach so.
00:21:46: Ja, braucht das?
00:21:47: Ist die gute Frage.
00:21:48: Müssen wir uns so identifiziert und können nicht einfach sagen Ich bin Aber ich bin es halt einfach groß Und es ist halt einfach weit und ich bin Es einfach.
00:21:57: Das fühlt sich an wie ein freier Fall Wow.
00:22:02: So, vielleicht ist das nur ein Plus-Ultra?
00:22:03: Vielleicht sind das denn die, die wirklich erhält sind, vielleicht sind das die Spiris oder Buddhas, die schon sieben Etagen weiter sind als ich?
00:22:12: Da bin ich noch nicht, dass ich sage Ich Bin und das bereitet mir keine Angst sondern es bereitet mich zu Friedenheit und Frieden und auch Sicherheit, ne?
00:22:20: Soweit bin ich doch nicht!
00:22:21: Ich habe schon gern die Identität wer ich bin.
00:22:25: Also dieses Ja, dieses Wer Bin'Ich Wo Gehör'ich hin finde ich schon wichtig zu wissen, weil es wie gesagt halt für herausfordernde Situationen gibt.
00:22:40: Was habe ich jetzt noch so mitgebracht?
00:22:41: Also allgemein verliert ein Mensch sein Identität wenn er sich so verändert bzw von außen beeinflusst wird das wesentliche Kriterien entfallen anhand derer er sich identifiziert und sich oder wenn es wissentliche Instanzen sind entfallen oder wie es nicht Kriterien verändert werden.
00:22:58: Also das was ich ja auch gerade gesagt habe, ne?
00:23:03: Man kann seine Identität verlieren in der Zügehörigkeit wenn wesentliche Kriterie von außen einfach weg sind also wenn so ein krasser Umzug ist.
00:23:10: Ich bin jetzt nicht mehr expert ich bin wieder zurück im Heimatland ich bin Jetzt wieder berufstätig und vorher war ich nicht berufs tätig oder weiß ich nicht.
00:23:18: Wenn der Partner stirbt dann ist man nicht mal verheiratet sondern wird also es gibt ja ganz viele umständige passieren können wo plötzlich etwas weckt und man sich überlegen muss, wie gehe ich mit der Situation um?
00:23:27: Mit diesem Übergang.
00:23:30: Und was ist die Chance da drin für mich zu erkennen und aus mir noch herauszuholen oder was kann ich noch so über mich lernen?
00:23:39: Ich finde dieses Loslasten von diesem Ganzen am allerschwersten.
00:23:42: also dieses jetzt auch bei mir zu sagen okay ich lass das Künstlerin tun wir erst mal sein.
00:23:48: Also was nicht heißt dass ich nicht kreativ unterwegs bin aber eben nicht mehr mit diesem Bild, was ich hatte oder mit dieser Idee mich hier als Künstlerin zu etablieren.
00:23:57: Weil ich einfach im Moment die Möglichkeit gar nicht habe.
00:24:00: Das ist einfach faktisch so und da kann ich mir das noch dreimal schönreden und siebenmal durchkauen.
00:24:07: Es verändert den Ist-Moment gerade nicht.
00:24:10: Und statt dass es mir dann eben freudebereite Zitzmehlenergie und bringt mich in eine Verfassung, die mir nicht gut tut?
00:24:17: Also ich bin halt nicht so top drauf, würde ich damit sagen von der warte ist ja schon zu sagen ok ich akzeptiere dass es nicht geht und das ist schon auch super schwer diese identität dann auch so loszulassen oder weiß ich nicht.
00:24:31: als ich damals mein allerersten freund hatte und da waren wir nicht mehr zusammen, war das auch blöd für mich also weil ich auch die nicht nur liebes kumar so diesen ganz klassischen demandeln hatte sondern auch dieses ich bin jetzt wieder singe Bin jetzt wie das singe ich bin jetzt in keiner Partnerschaft.
00:24:48: wer bin ich jetzt als singen?
00:24:50: also was mache ich jetzt mit meiner zeit?
00:24:51: was mach ich jetzt.
00:24:53: Das sind ja dann so fragen die denn einfach zu kommen und es ist glaube ich total normal dass diese fragen kommt die wir uns dann stellen wie wir mit der situation umgehen, was wird dann plötzlich mit dieser zeit machen oder was wir verändern wollen?
00:25:06: Es ist gar nicht schlimm glaube ich dass sie fragen kommen ist auch nicht schlimm dass ihr nicht sofort.
00:25:09: Antwort darauf haben, ich glaube wichtig ist zu erkennen dass das eben auch ein Übergangsprozess ist.
00:25:14: Und dass es anstrengend ist sich immer wieder neu zu entfalten und neu zu Entdecken und dass es nicht so spaßig ist wie in diesen ganzen Filmen oder Büchern, indem man das so liest.
00:25:22: Gut die machen das ja meistens dann immer nur eine oder zweimal aber wenn man jetzt öfter umzieht oder öfter halt verschiedene Phasen im Leben hat, dann passiert das öfter, dass man das hat und es kann ermüden einfach!
00:25:34: Das wollte ich einfach mal so sagen.
00:25:37: mich frustriert das so, weil ich dachte wirklich dass ich jetzt eine Basis gefunden habe.
00:25:42: Und dass da jetzt so Ruhr im Schiff ist.
00:25:43: Manchmal wünsche ich mir einfach nur so Ruher im Schifff und ich hab jetzt festgestellt, nee jetzt ist plötzlich, ja es ist plötzlich Mai, zwei tausend sechsundzwanzig und jetzt fange ich nicht bei Null an.
00:25:53: aber eh hinter Frage jetzt all die Entscheidungen die ich getroffen habe.
00:25:57: Das Bild was ich von mir habe stelle fest, dass bestimmte Dinge mehr Energie ziehen als sie Energie schenken versuche die loszulassen um mich neu zu sortieren mich wieder neu zu identifizieren, mich neu zu entdecken.
00:26:08: Also wie eine neue Idee von wer bin ich?
00:26:11: Was mache ich?
00:26:12: Wo will ich eigentlich hin?
00:26:16: Ich habe hier noch als Info mitgebracht.
00:26:17: zu den gesellschaftlichen Identitätswerten zählen bis heute auch beispielsweise passende Werbssiedlichkeit oder eine harmonische Familie ohne berufliche Anbindung.
00:26:25: kann jemand vielleicht ein Ehrenamt aus über der vorregenden Freizeitwerte pflegen Insbesondere für Alleinstehende, die ihre maßgebliche Identität über den Beruf beziehen kann.
00:26:34: Arbeitslosigkeit aber ein großes Problem werden und das ist ja auch so ein Ding dieser Werbstätigkeit Und harmonische Familie.
00:26:40: es gibt Menschen also die ins Ausland zu spiegeln sowie ich Die im ausland nicht arbeiten durften dass heißt Ich hatte keine erlaubnis ich hatte keinen Keinen Erlaubnis wie sagt man wieso?
00:26:50: Also ist der Und dann zu sagen, ich bin trotzdem was wert.
00:26:54: Auch wenn ich nicht arbeiten gehe.
00:26:55: Weil ja doch der Glaubenssatz drin ist, wo dich sozialisiert Frauen haben auch Arbeiten zu gehen.
00:27:00: Es ist immer beide gehen arbeiten.
00:27:02: Ich bin nicht aufgewachsen mit dieser Sozialisierung.
00:27:05: Die Frau bleibt zu Hause und der Mann bringt das Geld nach Hause.
00:27:07: Sondern du musst auch für deine eigenen Kosten aufkommen.
00:27:10: Du musst dein eigenes Geld verdienen.
00:27:11: Du musst gucken dass du finanziell unabhängig bist weil egal was passiert Du musst mit beiden bei einem Leben stehen.
00:27:16: Plötzlich war die Situation anders weil mein Mann und ich das so entschieden haben.
00:27:18: Wir waren fein damit.
00:27:19: wir haben das für uns Ja, entschieden und auch besprochen.
00:27:26: Alles gut.
00:27:27: Gleichzeitig gab es aber von außen diese Blicke und diese Fragen... Ich habe ja schon eine Folge darüber gemacht, mein Mann seine Karriere und ich.
00:27:34: Und dann plötzlich überlegt man sich wer bin ich denn jetzt eigentlich noch?
00:27:37: Wenn ich nicht mal mehr Geld verdiene, bin ich nur die Frau von?
00:27:40: Bin ich jetzt Hausfrau oder Vollzeitmutter was ich nie sein wollte?
00:27:45: Das ist schon krass, was solche kleinen scheinbar kleinen Dinge in einem auslösen können.
00:27:50: Es ist genauso wie mit dieser Familie.
00:27:52: ich kenne und habe Freunde die haben keine Familie.
00:27:55: es gibt Gründe warum das so ist aber sich da nicht von der Gesellschaft von außen einrehen zu lassen wer bist du denn?
00:28:02: Du hast ja nicht mehr Familie wer kommt dich im Alter besuchen all diese bekloppten Fragen die dann kommen.
00:28:08: Das kann einfach wenn man sich mit sich selber dann nicht beschäftigt und mit sich selbst im Rhein ist, weil man für sich selber Antworten gefunden hat.
00:28:16: Dass das eigentlich passiert?
00:28:17: Du musst dir nicht mal irgendwie deine Antworten erzählen!
00:28:19: Es ist ja nur wichtig dass du das für dich einmal so durchgekaut hast kann das echt anstrengend sein herausfordernd am Selbstwert nagen?
00:28:27: wie auch immer und das finde ich schon krass gerade wenn wir auch jetzt hier in dem Podcast eben von diesen Übergängen unternut herziehen ziehen.
00:28:35: das heißt diese Faktoren verändern sich ja.
00:28:37: Also in dem einen Land kann man arbeiten, im nächsten land kann man eben nicht arbeiten.
00:28:41: In dem ein Land ist mit von mir, den anderen ist ohne von mir und dadurch wechseln ja auch die Einflüsse von außen und dadurch eben auch unsere Zugehörigkeit und auch bisschen unsere Identifikationen mit den Dingen, die um uns rum sind.
00:28:51: Und sagt müssen wir uns wieder von vorne also nicht von vorne aber für den Moment mit der neuen Situation gucken.
00:28:58: wer kann ich jetzt hier sein?
00:29:00: Wie entspricht das was gerade so ist Mein Charakter und mein Werten und meinen Bedürfnissen, meine Idee vom Leben.
00:29:07: Welche Art und Weise kann ich jetzt hier leben?
00:29:10: Und welche vermisse ich aber krass?
00:29:12: Wo will ich gerade das auch gar nicht akzeptieren, dass es nicht so ist?
00:29:17: Das kommt ja auch hin zu nur weil bestimmte Dinge nicht da sind heißt es sich als wir Vorforderungen sagen okay dann kann ich halt nicht arbeiten.
00:29:23: also Ich war auch die ersten Monate krassen Widerstand habe das nicht akzeptieren können und hab mir Sachen überlegt wie ich online machen kann online arbeiten kann, ob es eine Möglichkeit gibt vor Ort was zu machen so sechs Monate ungefähr.
00:29:37: Bis ich festgestellt habe das ist so wie sich nicht immer wieder gegen die Mauer laufen wo es keine Tür gibt bis ich dann erkannt habe das funktioniert hier nicht.
00:29:45: also man darf auch nicht vergessen dass gerade in China bevor covid war auch die internetverbindung und alles super schlecht war.
00:29:50: also alles was jetzt online so geht jetzt mit dem podcast oder Online-Seminare, das war damals noch nicht so.
00:29:56: Da war so ein Pixel kein Pixel, mal gerade Internet, mal gab es keins.
00:29:59: also die Bedingungen das umzusetzen waren auch sehr herausfordernd und Das dann aber so Lust zu sagen okay ich bin jetzt eben Nicht berufstätig, dass ist mir zwar wichtig Und Mir fehlt es auch diese Selbstständigkeit zu haben.
00:30:14: Moment geht's nicht.
00:30:15: wie kann Ich das Aber mir woanders zu holen.
00:30:19: Also nicht, dass man es dann kompensiert sondern das man einfach eine andere Idee von sich entwickelt also eine andere... ...idee im Sinne von ich brauche das nicht um mich zu identifizieren Ich bin dann Jana die bla bla bla so ne aber damit muss man sich auch auseinandersetzen.
00:30:38: also da gehört ja denn loslassen Akzeptanz und Neuentdeckung alles mit rein.
00:30:42: Und das ist wenn man sagt man zieht mit Familie um und du machst das halt einfach so nebenbei krass herausfordernd.
00:30:49: Also, das ist dann so wo du denkst will ich dass.
00:30:53: also ich hab mir das manchmal überlegt will ich das weil klar selbsterkennend und Selbstgestaltung immer super ist.
00:31:04: aber du willst halt auch einfach dass halt irgendwann das es halt einfach mal läuft dass du fest im satte sitzt also fest im sattel einfach auch Im Sinne von Das es läuft So meine ich fest im Sattel sitzen und dass man sich nicht ständig überlegen muss, wie man jetzt hier irgendwie was macht oder nicht macht.
00:31:25: Oder tut oder nicht tut.
00:31:28: Ja ähm ja genau das ist das was mir dazu eingefallen ist also dass das wirklich eine Herausforderung ist sich immer wieder damit zu konfrontieren sich auch immer wieder, auch mit der eigenen Sozialisierung auseinanderzusetzen.
00:31:49: Mit welchen Glaubens setzen bin ich groß geworden?
00:31:52: Warum habe ich jetzt das Problem dass ich mich gerade nicht identifiziere oder dass ich mir gerade verloren fühle.
00:32:00: dieses immer wieder neu anfangen, sich immer wieder Neu entdecken und sich immer weiterentwickeln Ja macht Spaß.
00:32:10: Gleichzeitig ist es aber auch super anstrengend wenn da nie Ruh im Schiff irgendwie ist weil Und jetzt habe ich sie auch nochmal rausgesucht, weil eben die Identität zu finden.
00:32:26: Also sich seiner Person bewusst zu sein eine wahnsinnige Stabilität einfach ist und dadurch eben zu einer inneren Ruhe führt.
00:32:40: Natürlich ist Identität nie vollständig abgeschlossen und es ist immer verbunden mit persönlicher Erfahrung und sozialen Interaktionen.
00:32:48: immer ein andauernder Prozess, definitiv.
00:32:53: Und das ist ja auch gut so dass es diesen andauernden Prozess gibt.
00:32:57: und gleichzeitig will ich aber auch zum Ausdruck bringen, dass dieser andauernde Prozess immer mal wieder eine Pause braucht.
00:33:04: und wenn wir in einem andauernen Prozess sind der gerade anstrengend ist wir von außen dann Menschen brauchen benötigen Wünschen Die das sehen und die das mittragen können.
00:33:17: Und dass wir das eben auch mal so sagen können, dass wir sagen können es ist gerade herausfahren Es ist gerade anstrengend.
00:33:22: ich habe grad keine ahnung wer ich bin Ich hab keine Ahnung wohin der Weg führt und ich habe keine Lust mich wieder Gedanken darüber zu machen und dass da nicht mit den Augen gerollt wird oder komische Geräusche gemacht werden oder blöde Bemerkungen Weil man sagt ja was ist jetzt dein Problem?
00:33:37: Ja wenn man Für sich selber vielleicht nicht so oft diese Veränderung hat und für sich selber diese eine Version hat und mit der auch glücklich ist, es ist alles fein.
00:33:45: Aber es gibt eben Menschen wie uns, die da immer wieder durch Prozesse gehen und dadurch ja auch andere Entscheidungen dann irgendwann treffen und sich dadurch ja so viel denn auch verändert.
00:33:55: also Freundschaften kommen und gehen man wird viel klarer in den Dingen, die man anspricht, dem man ausspricht Man wird bewusster mit den Worten, bewusst er mit der eigenen Zeit.
00:34:06: Also bei mir ist das definitiv so dass ich mich da verändert habe, dass ich da viel klarer und schneller Grenzen ziehe.
00:34:12: Bisher nicht weiter, dass sich auf meine Bedürfnisse Acht gebe, da es sich gewillter bin, Kritik anzunehmen aber auch auszusprechen das ich nicht immer alles zu den großen roten Teppich schüren will.
00:34:22: Dass Freundschaften die sehr einseitig sind für mich einfach kein Mehrwert haben, dass sie das dann auch kommunizieren kann und mir dann auch einfach loslassen kann.
00:34:30: Aber das sind ja Entwicklungsschritte, die man so gemacht hat und dadurch sieht man ja auch wenn man sich selber immer immer weiterentwickelt Und trotzdem ist es so, dass man zwischendrin einfach sagt, ey das ist einfach auch sauer anstrengend.
00:34:40: Es isst einfach auch sauer anstregend.
00:34:42: also deswegen ist Therapie einfach anstregt.
00:34:45: Jeder der schon mal in Therapie war würde sagen es ist einfach an streng sich immer wieder damit auseinanderzusetzen.
00:34:50: Und ich meine jetzt nicht diese Nabelschau, dass man immer so um sich rumkriegt.
00:34:53: Das ist auch ein negativer Begriff, sondern es geht darum, sich mit sich immer wieder zu konfrontieren.
00:34:59: Wo bin ich?
00:34:59: Wie agiere ich mit mir?
00:35:01: wie agiere Ich mit anderen?
00:35:02: Ich habe letztens ein schönes Interview gehört von Cliseaux.
00:35:05: der war im Hotel Matze diesen Jahres am sechsten zwanzigsten April sechsundzwanzig.
00:35:09: Ein sehr schönes Datum übrigens und er hat dann ihm auch gesagt das er Also sein Fokus liegt im Moment auf der Kommunikation und er würde gerne viel mehr und öfter gewaltfrei kommunizieren.
00:35:20: Und er beobachtet sich selber immer, wie er mit anderen kommuniziert und kann jetzt aber je älterer wird immer mehr auch sehen wenn die Dinge nicht so gut laufen oder Wenn die Kommunikations nicht so ist dass er das Gefühl hat Das war jetzt Gewaltfreiung.
00:35:34: Er kann es in einem nachgang auch ansprechen und er glaubt Dass das eben auch der Weg ist Sich da mal wieder so zu schauen was ist mir wichtig und dann auch dran zu bleiben.
00:35:43: Und das ist halt anstrengend.
00:35:44: Also sich selber bei dieser eigenen Kommunikation zu beobachten, ist super anstrendend.
00:35:48: und wenn wir dann noch dazu kommen dass so Kleinigkeiten dazukommen wie Entscheidungen treffen und wie kann ich meine Tage durchstrukturieren?
00:35:56: Wer bin ich?
00:35:57: und wenn einer zu mir kommt und sagt ja gehörst du daran dazu oder... Dann vielleicht auch eine Antwort zu haben und sich nicht überrennen zu lassen, um eben keine fremden Identifikationen anzunehmen oder sich nicht so personifizieren zu lassen von anderen.
00:36:10: Weil die einfach überstülpen weil man dann plötzlich sagt ja okay der denkt ich bin so und so, dann denke ich das halt auch.
00:36:15: aber es entspricht eigentlich nur dem Bild vom Gegenüber Und nicht so meins.
00:36:19: also da war zum Beispiel ganz am Anfang eben dass viele das Bild von mir hatten, dass ich jetzt die Frau von jemandem bin ne?
00:36:24: Weil mein Mann ja Die Arbeit hatte und ich habe dann auch gedacht gut dann bin ich halt die frau von.
00:36:28: Aber Ich bin nicht die fraue von.
00:36:32: Mein Mann macht seinen Job und darauf bin ich auch sehr stolz auf das, was er da geschaffen und erreicht hat.
00:36:37: Und was er bewirkt, wo er ist mit den Dingen, die ihm zur Verfügung stehen.
00:36:41: Aber ich bin nicht die Frau von ... Ich bin gerne verheiratet.
00:36:43: Ich bin gern eine Ehefrau aber ich bin echt die Frau so.
00:36:46: Und ich hab am Anfang als wir nach China gegangen sind dieses Bild dann einfach so übernommen weil ich gar keine Idee hatte.
00:36:52: Bin ich das?
00:36:53: Bin ich es nicht?
00:36:54: Das abzustremmt?
00:36:55: sie sagen ja, das bin ich nicht!
00:36:56: Das ist deine Idee, dein Bild auf mein Leben hast.
00:37:01: und es ist okay, dass du ein Bild hast von meinem Leben.
00:37:04: Es muss aber nicht das sein... Also mein Leben muss sich dein Bild entsprechen.
00:37:08: also nur weil du das Bild hast heißt es ja nicht, dass ich nicht so leben muss.
00:37:11: oder nur weil Du das Bild zu hast, muss ich mich nicht dementsprechend verhalten.
00:37:14: Aber oft machen wir das ja so um den Widerstand aus dem Weg zu gehen der Kritik aus dem weg zu gehen.
00:37:20: Es ist halt einfacher irgendein Bild zum sprechen als sich selber sein eigenes Bild zu machen, ein eigenes Positel zu gestalten.
00:37:27: anstrengend immer wieder sich neu zu entdecken und sich neue zu entfalten.
00:37:34: Und das wollte ich einfach zum Tragen bringen, dass auch ich immer noch in diesem Prozess drinne bin und dass auch jetzt nach zwei Jahren, die wir wieder da sind, jetzt wieder anfangen zu gucken ja wer bin ich denn?
00:37:44: Was mache ich denn?
00:37:45: um welchen Ding beschäftige ich mich und wo will ich denn dazugehören?
00:37:47: und wo gehöre ich dazu?
00:37:49: Wo hätte ich gerne Zugehörigkeit habe aber keine Zugehöhrigkeit.
00:37:53: Wo habe ich mich wie weiterentwickelt, wo bin ich jetzt charakteristisch?
00:37:56: Habe ich mich verändert vielleicht oder bin gewachsen?
00:38:00: und es geht immer darum für mich.
00:38:02: Geht's immer darum zu sagen Wie viele Anteile von mir kann ich entdecken, wie viele Antele von mir will Ich entdeken?
00:38:11: Und am Ende geht es um meine eigene Zufriedenheit.
00:38:13: Es geht glaube ich immer bei dieser Identitätssuche über diesen wer bin ich und wenn ja wie viele immer Darum sich selber einfach gutzukennen Wenn man sich in bestimmten Situation befindet.
00:38:23: Wo bin ich gestresst, wo werde ich schnell wütend?
00:38:25: Wo verliere ich die Ungeduld.
00:38:26: Wie kann ich mich selber
00:38:27: regulieren?".
00:38:28: Das kommt da alles rein und das ist für mich so.
00:38:30: diese Reise, die wir eben zu tun.
00:38:32: Und die ist herausfordernd und die ist manchmal mystisch und es macht nicht auch manchmal wütende und traurig und fleckmatisch.
00:38:38: und dann passiert vier Wochen gar nichts weil ich nur pro Kastiniere, weil ich einfach unzufrieden bin mit allem, weil Ich mir selber nicht auf die Schliche kommen will.
00:38:45: Dann komme ich mehr auf die schliche und dann bin ich erst recht sauer.
00:38:47: also Es ist so ein Andauernder, ein andauernder Prozess.
00:38:51: Aber wenn wir eben durch solche Übergänge gehen ist der halt krass intensiv und das gilt es einfach auch von sich aus anzuerkennen.
00:38:59: Das gilt es von sich zu wertschätzen, dass gilt es vom sich aus zusehen und niemand anderes muss das verstehen, niemand anders muss es gut finden, jemand anderes muss jetzt für dich sorgen.
00:39:10: Es sei denn du kannst das formulieren, du hättest jetzt keine Unterstützung.
00:39:13: Es ist dein Ding wo du durch musst und natürlich ist es schön wenn andere das sehen, wo du dich gerade befindest.
00:39:18: Und durch welche Prozesse du gehst.
00:39:19: und auch ich hatte Kommunikationsstörung mit langjährigen Freunden weil ich einfach so überfordert aber diesen Prozess war dass dann nur Streitgespräche entstanden sind und das sogar Freundschaft auf der Kippe stand die glücklicherweise nicht gekippt sind.
00:39:32: Weil wir den Wunsch hatten diese Freundschaft ein Leben zu erhalten und genau darüber gesprochen haben.
00:39:40: Also ich finde auch so Kommunikation ist halt echt ein Schlüssel für vieles definitiv.
00:39:45: Und wenn man das so formulieren kann, wo man sich gerade befindet und dass es anstrengend ist und der andere kann das irgendwie so ein bisschen nachempfinden, dann kann er einem da abholen aber es ist so... Sich selber auch dafür zu wertschätzen, dass das anstrend sein kann oder isst und auch zu erkennen, oft sagen wir ja gerade so anstrengend, weil das ganze... Aber was ist anstrendend?
00:40:05: Die Kinder der Ehemann die Umwelt.
00:40:08: Die Politik.
00:40:09: Das ist immer anstreckend.
00:40:10: Die Frage ist wie gehst du damit um und wie reagierst du da drauf?
00:40:14: Also am Ende ist es immer an streng, weil wir für uns keine inneren Frieden haben, keine innere Ruhe haben.
00:40:23: also kann ich ganz klar so sagen je entspannter ich in drinnen bin, weil ich weiß um mich und wer ich bin Und wie viele ich bin und wer ich wann, wo bin.
00:40:33: Da kann das draußen noch so anstrengend sein oder herausfordernd oder windig oder whatever.
00:40:37: Kann nicht besser mit umgehen.
00:40:39: aber wenn ich innen drinne selber in so einem Prozess bin dann bin ich natürlich auch im Aus und wahnsinnig aufgeregt und durcheinander und kann nicht die Ruhe ausstrahlen, die ich gerne hätte.
00:40:50: Wenn aber das Außen dann auch noch blöd dabei ist und sagt was mit dir jetzt schon wieder?
00:40:56: Ist es natürlich auch kacke, wenn man aber sagt ich befinde mich gerade hier.
00:40:59: Ich weiß nicht wo ich bin und man hat ein tolles gegenüber mit dem man das zusammen aufdröseln kann.
00:41:04: Es muss ja nicht der eigene partner sein kann eine freunde sein therapeut coach keine ahnung Man findet wieder so ein stück zu sich selber zurück.
00:41:11: wie befreiend ist es?
00:41:13: Und ich muss sagen ich hatte jetzt die letzten tage richtig gute gespräch mit richtig guten menschen.
00:41:18: also Ja Es sind Menschen, wo ich genau weiß, dass er Vertrauensäbe.
00:41:24: Da kann ich mich öffnen und da wird nicht gelacht oder geschämt.
00:41:29: Dann kaut man das zusammen wie so ein Hundekochen Knochen durch.
00:41:32: Ich fühl mich nicht blöd dabei, dass ich was falsch gemacht habe, sondern man guckt sich es einfach an.
00:41:37: Am Ende kommt meistens das Gutes raus sowie auch jetzt.
00:41:40: Wo ich genau weiss, welche Entscheidungen stehen jetzt angetroffen zu werden?
00:41:44: Und ich merke schon allein die Idee diese Entscheidung zu treffen ... Wirk befreien und entspannt.
00:41:49: Und es ist wieder eine andere Idee von dem, was ich hatte und auch so dieses... Auch wenn wir Ideen von dem Leben haben oder von uns wie wir in bestimmten Situationen sind heißt das nicht dass das auch so sein wird.
00:41:59: also auch zu lernen eigene Ideen Von uns selber mal loszulassen.
00:42:04: Ich habe schon ganz optieren den podcast und im anderen podcast besprochen.
00:42:07: meine sechzehn Jahre war ja auch sehr sehr verträumt hatte Ganz großartige ideen für uns und davon sind bis jetzt Nichts so viele umgesetzt worden.
00:42:17: Und das zu akzeptieren und zu sagen, es war eine tolle Idee die meine sechzige Jahre da hatte.
00:42:21: Ich feier das!
00:42:22: Wenn wir uns treffen dann freuen wir uns über diese Ideen und lachen manchmal so ein bisschen checkig.
00:42:28: Gleichzeitig aber zu akzipieren... Das war zu idealistisch, zu träumerisch gedacht.
00:42:33: Das Leben wollte was anderes und das ist okay.
00:42:36: Dafür ist das Leben ja da dass das Leben uns herausfordert und uns formt und andere Ideen einfach auch so mit sich bringt.
00:42:42: Eins zwei drei Ideen habe ich mal ausprobiert und dann festgestellt Passt gar nicht.
00:42:46: Und auch da die Idee von sich selber loszulassen, also eine große Idee war ja dass ich halt so ne Vollzeitmama mit fünf Kinder werde.
00:42:53: Ich liebe meine Kinder ohne alles Bin trotzdem sehr froh und dankbar das es nur zwei sind weil das genau das richtige Maß für mich ist zum Händeln für alle Beteiligten.
00:43:03: Alles andere hätte mich krass überfordert So ne?
00:43:06: Das dann auch zu sehen ist doch auch was Schönes wo man sagt lustig die idee hatteste rausgekommen etwas ganz anderes aber es ist genau das für dieses Leben was gut für mich so ist.
00:43:19: Also wenn man diese Prozesse dann hinter sich hat und dann auch so erkennt, krass das habe ich da gelernt, jetzt kann ich das besser.
00:43:26: Und musste zwar die Idee von mir loslassen wie zum Beispiel dass ich in China nicht arbeiten konnte, dass ich gar nicht das machen konnte wie ich wollte und auch die ersten Jahre nicht gemacht hab und dann hat sich etwas ganz anderes ergibt.
00:43:36: Habe ich die Bücher geschrieben mit der Kunst angefangen und es ist plötzlich eine Tür aufgegangen die ich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
00:43:42: also Auch wenn man das ein bisschen anstrengend findet, sich immer wieder neu zu selber zu entdecken.
00:43:46: Aber gleichzeitig ist ja auch die wahnsinnige Chance wirklich dahinter versteckt, dass man... Wenn man das so loslässt, die Idee, die man vielleicht von sich hatte oder akzeptiert, dass bestimmte Zugehörigkeiten nicht vorhanden sind oder nicht mehr existieren, total andere Teile zum Vorschein kommen von einem selber, den man sonst kennengelernt hätte und ich finde, das is ja auch großer Gewinn und großer Schatz.
00:44:11: So macht Leben ja Spaß, finde ich.
00:44:12: Also für mich ist es so zu erkennen ... Ich muss bloß immer erst durch diesen schmerzhaften Prozess wie die letzten Monate und wenn ich dann da so durch bin und das alles gesehen und erkannt habe und auch gut jetzt bin im Akzeptieren loslassen und die Entscheidung zu treffen, dann denke ich mir mal, was du dir schon wieder gelernt hast?
00:44:34: Und... Das fühle ich gut!
00:44:39: Also Die Frage, wer bin ich und wenn ja wie viele Superspannen.
00:44:44: Wie gesagt das Buch?
00:44:44: Ich habe es angefangen mal zu lesen vor vielen Jahren.
00:44:47: vielleicht soll ich's mir nochmal durchlesen aber so glaube ich war mir einfach zu philosophisch und zu komplex.
00:44:51: Aber ist auf jeden Fall eine sehr schöne Frage die jetzt gerne mitgebe am Ende dieser Folge um.
00:45:00: lass mich gerne teil haben an deinen Gedanken dazu freue mich immer über Austauschleitern kommentieren weiter empfehlen und dann würde ich sagen hören wir uns Beim nächsten Mal hier im Podcast auf Engkaffe mit Jana aus der Druckhörenda zwischen und dann bringe ich wieder eine neue Frage mit.
00:45:15: Und bis dahin schicke ich dir einfach sonnige Grüße!
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